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== Drop-Out ==
== Drop-Out ==


Bezeichnet einE StudienabbrecherIn, oder das Ereignis des Studien-Abbrechens.
''Drop-Out'' bezeichnet einE StudienabbrecherIn, oder das Ereignis des Studien-Abbrechens.
 
Die Drop-Out-Rate eignet sich gut zum Spekulieren, da Statistiken und Daten über das Phänomen (abgesehen von vagen, persönlichen Eindrücken) nicht vorhanden sind.
Häufige Ableitung: Drop-Out-Rate
 
=== Job-Out ===
 
Wird (in der Informatik) verwendet um das Phänomen zu beizeichnen, dass der Übergang von Studium zu geregelter Erwerbstätigkeit fließend sein kann, und Studis ihr Studium manchmal abbrechen, um ebendieser Erwerbstätigkeit nachzugehen.
 
Eignet sich gut zum Spekulieren, da Statistiken und Daten über das Phänomen (abgesehen von vagen, persönlichen Eindrücken) nicht vorhanden sind.


Bei einem Studienabbruch aufgrund von Arbeit spricht man auch von '''Job-Out'''.
Die Vermutung dahinter ist, dass gerade [[Informatik]]-Studis ihr Studium nicht aus Langeweile, Obizararei, Faulheit, Unwissen, Zugangsbeschränkungen, den Studienbedingungen und anderen asozialen Gründen abbrechen sondern aus Mitleid mit der Wirtschaft, die effiziente und billige Arbeitskraft braucht.
Die Vermutung dahinter ist, dass gerade [[Informatik]]-Studis ihr Studium nicht aus Langeweile, Obizararei, Faulheit, Unwissen, Zugangsbeschränkungen, den Studienbedingungen und anderen asozialen Gründen abbrechen sondern aus Mitleid mit der Wirtschaft, die effiziente und billige Arbeitskraft braucht.



Revision as of 22:21, 11 October 2019

Zugangsbeschränkungen

  • 2019W: 930 Personen vs. 670 Plätze (27,9% bekamen keinen Platz) [1]
  • 2018W: 919 Personen vs. 581 Plätze (36,7% bekamen keinen Platz) [2]
  • 2017W: 901 Personen vs. 581 Plätze (35,5% bekamen keinen Platz) [3]
  • 2016W: 749 Personen vs. 581 Plätze (22,4% bekamen keinen Platz) [4]

Siehe Aufnahmeverfahren.

Durchschnittliche Studienzeit

Die Mindeststudiendauer von sechs Semestern wird von den meisten überschritten. Laut Wissensbilanz 2012 der TU Wien betrug die durchschnittliche Studiendauer für das Bachelorstudium Informatik 8,3 Semester[5] (also für Studien vor Einführung der StEOP). Die Wissensbilanz 2015 zeigt Auswirkungen der STEOP: die durchschnittliche Studiendauer hat sich auf 8,7 Semester erhöht.[6] Spannend ist, dass die durchschnittliche Studiendauer als Kennzahl ab 2016 aus den Wissensbilanzen verschwunden ist[7].

Drop-Out

Drop-Out bezeichnet einE StudienabbrecherIn, oder das Ereignis des Studien-Abbrechens. Die Drop-Out-Rate eignet sich gut zum Spekulieren, da Statistiken und Daten über das Phänomen (abgesehen von vagen, persönlichen Eindrücken) nicht vorhanden sind.

Bei einem Studienabbruch aufgrund von Arbeit spricht man auch von Job-Out. Die Vermutung dahinter ist, dass gerade Informatik-Studis ihr Studium nicht aus Langeweile, Obizararei, Faulheit, Unwissen, Zugangsbeschränkungen, den Studienbedingungen und anderen asozialen Gründen abbrechen sondern aus Mitleid mit der Wirtschaft, die effiziente und billige Arbeitskraft braucht.

oder anders ausgedrückt (ungefähres Zitat, ich glaub von Rudi Freund): "(einerseits) können wir stolz sein, dass unsere Studis schon während des Studiums so gut ausgebildet sind, dass sich die Wirtschaft um sie reißt ..."

Frauenanteil

Genderkompetenz

Der letzte Jahresbericht ist von 2017.[8]

Siehe auch wde:Frauen in der Informatik#Österreich.

Lehrkompetenz

Es gibt zwar Lehrende, die richtig gut sind, aber eben auch welche, die vertretbarerweise zwischen Lehr und kompetent ein "in" stehen haben.

Die Habilitation kann keine guten Vorlesungen garantieren — Lehrende müssen motiviert und begabt sein um die angestrebte excellence in teaching zu erreichen.

Feedback erhalten Lehrende via TISS und VorlesungsWiki. Jedes Semester vergeben Studierende die Best Teaching Awards.

Technik für Menschen

Ein Motto der TU Wien ist "Technik für Menschen[1][2]". Die Fußnoten werden offiziell allerdings nur impliziert.

  1. es sei denn sie deaktivieren JavaScript
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  2. es sei denn sie kennen sich nicht aus
    • Der TISS Kalender enthält keine Termine, sondern Raumreservierungen.
    • Um sich bei der Webmail anzumelden kann man nicht seine Email-Adresse als Usernamen verwenden.

Sprachpolitik

Sprachpolitischer Begriff Übersetzung
Aufnahmeverfahren Zugangsbeschränkung
Studieneingangs- und Orientierungsphase Fortschrittsbarriere

Siehe auch Geschlechtergerechte Sprache.